Auf dieser Seite fassen wir besondere Aktionen zum Thema Radverkehrssicherheit für Sie zusammen. Das sind Aktionen, die z.B. von einzelnen Partnerinnen und Partnern unserer Initiative angeboten werden.
Beachten Sie dabei ggf. die weiteren Informationen unter jeder Aktion zu Zielgruppe oder weitere Besonderheiten. Kontaktieren Sie bei Bedarf gerne unsere Geschäftsstelle.
Weitere Informationen
Die Fahrradsternfahrt NRW ist eine große gemeinschaftliche Fahrraddemonstration, bei der Radfahrende aus verschiedenen Städten und Regionen auf unterschiedlichen Routen zu einem zentralenZielort fahren. Mit der Aktion soll ein öffentliches Zeichen für sichere Radwege, nachhaltige Mobilität und eine fahrradfreundliche Politik gesetzt werden.
Hinweis: Dies ist nur ein erster Überblick. Informationen zur Vorbereitung, möglichen Partnern sowie weiteres Material erhalten sie nach einer Registrierung durch die Geschäftsstelle.
Die Aktion „Kidical Mass“ wird vom ADFC gemeinsam mit lokalen Bündnissen organisiert. Dabei fahren Kinder, Familien und Unterstützende gemeinsam mit Fahrrädern durch die Stadt, um auf sichere Straßen und kinderfreundliche Mobilität aufmerksam zu machen. Unter dem Motto „Straßen sind für alle da“ – fordert die Aktion mehr Platz und Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr sowie eine fahrradfreundliche Stadtplanung.
Hinweis: Dies ist nur ein erster Überblick. Informationen zur Vorbereitung, möglichen Partnern sowie weiteres Material erhalten sie nach einer Registrierung durch die Geschäftsstelle.
Der ADFC macht bundesweit mit Pop-Up-Radwege-Demos auf die Notwendigkeit eines schnellen Umbaus der Städte und Kommunen aufmerksam und zeigt wie sichere Radwege aussehen können. Dazu werden mögliche Straßenspuren mit Warnstreifen, Piktogrammen oder Baustellenbarken in sogenannte „Pop-up Radwege“ verwandelt.
Die Aktion dient dazu, die Politik und Öffentlichkeit auf fehlende und unsichere Radwege aufmerksam zu machen und konkrete Lösungen für eine fahrradfreundliche Stadtgestaltung sichtbar zu machen. Gleichzeitig können Bürgerinnen und Bürger selbst erleben, wie sich sichere Radwege auf das Verkehrsgefühl und die Verkehrssicherheit auswirken.
Hinweis: Dies ist nur ein erster Überblick. Informationen zur Vorbereitung, möglichen Partnern sowie weiteres Material erhalten sie nach einer Registrierung durch die Geschäftsstelle.
Der ADFC beschäftigt sich kontinuierlich mit neuen Themen rund um den Radverkehr und entwickelt regelmäßig neue Aktionen, Veranstaltungen und Projekte. Daher ist eine Aufzählung möglicher Aktionen nicht abschließend.
Interessierte können sich jederzeit auf der Internetseite des ADFC informieren:
ADFC NRW
Hinweis: Dies ist nur ein erster Überblick. Informationen zur Vorbereitung, möglichen Partnern sowie weiteres Material erhalten sie nach einer Registrierung durch die Geschäftsstelle.
Die Kampagne „FahrRad in Aachen“ der Stadt Aachen kann als „Best-Practice-Beispiel“ für kommunale Radverkehrsförderung in Nordrhein-Westfalen betrachtet werden. Ziel der Initiative ist es, den Radverkehr im Alltag zu stärken und unterschiedliche Alters- und Zielgruppen für das Fahrradfahren zu gewinnen. Dabei verbindet die Stadt Informationsangebote, praktische Tipps und öffentlichkeitswirksame Aktionen.
Zu der Kampagne gehören u. a. Fahrradtrainings für Kinder und Erwachsene, Schulungsangebote für Verkehrssicherheit im Allgemeinen, Aktionen zur Förderung des Alltagsradverkehrs sowie Veranstaltungen rund um das Thema der nachhaltigen Mobilität.
Ergänzt wird dies durch Mitmachaktionen, Fahrradchecks, Touren und Kooperationen mit Schulen, Vereinen und weiteren lokalen Akteuren.
Hinweis: Dies ist nur ein erster Überblick. Informationen zur Vorbereitung, möglichen Partnern sowie weiteres Material erhalten sie nach einer Registrierung durch die Geschäftsstelle.
Die ZNS-Stiftung informiert an ihrem Infostand über Ursachen, Folgen und Präventionsmöglichkeiten von Schädel-Hirn-Verletzungen. Besonders im Straßenverkehr können Verkehrsunfälle schwerwiegende Verletzungen des Gehirns verursachen – oft mit lebenslangen körperlichen, geistigen oder psychischen Einschränkungen. Die Stiftung klärt darüber auf, wie wichtig Schutzmaßnahmen wie Fahrradhelme, Sicherheitsgurte, Aufmerksamkeit und rücksichtsvolles Verhalten im Straßenverkehr sind.
Gleichzeitig informiert sie Betroffene und Angehörige über Hilfsangebote, Beratung und Unterstützung nach einem Schädel-Hirn-Trauma.